Der Reiterpark bleibt am kommenden Sonntag unter strengsten Corona-Auflagen geöffnet. 1 Reiter darf eine Begleitung mitnehmen. Überall Maskenpflicht, außer auf dem Pferd. Weitere Infos zu Öffnungszeiten ab dem 2.11.2020 folgen in Kürze.

Wasserdurchritt

Der Reiterpark Max Habel dient dem Zweck des vielseitigen Geländetrainings .

(Es ist keine Reitschule vorhanden, in der Pferde ausgeliehen werden können!)

Er befindet sich in der Gemeinde Süsel ist ab dem Jahre 1984 in einer ehemaligen Kiesgrube erbaut. Das gesamte Gelände umfasst eine Fläche von ca. 7 ha. Reiter und Pferd finden sehr gute Trainings- und Ausbildungsmöglichkeit mit einer Vielzahl verschiedener Geländehindernissen von der Klasse E bis L. Zu den bergauf und bergab Möglichkeiten gibt es zwei Wasserkomplexe. Außerdem gibt es unterschiedlichste Grabenvariationen sowie verschiedene Baumstämme, diese insbesondere zum Lernen für junge Pferde und unerfahrene Reiter.

Ergänzt wird der Reiterpark durch eine Grasgaloppbahn von ca.1.000 m Länge mit einer Diagonalen auf einer Fläche von ca. ebenfalls 7 Hektar.

Der Pferdesport-­ und Förderverein Süseler Baum e. V. (PSFV) als Träger des Reiterparks verfolgt daher seit seiner Gründung 1984 die Ziele, Reiter und Pferde möglichst frühzeitig an das Geländereiten heranzuführen und durch Grund-­ und Basisausbildung das Reiten im Gelände auf den Grundlagen der überlieferten klassischen Reitlehre im Geiste von Max Habel zu verbessern und zu fördern „kultiviertes Reiten im Gelände“.

Diese Ziele verfolgt der PSFV durch den Einsatz lizensierter Übungsleiter, die die Aufsichten in den Öffnungszeiten gewährleisten. Zudem organisiert der PSFV auch verschiedene Lehrgänge mit unterschiedlichen Ausbildern – hierzu bietet der Park exzellente Möglichkeiten.

Angebote von Geländelehrgängen und Geländeturnieren finden Sie unter Veranstaltungen.

Durch diese Angebote steigt die Gehlust der Pferde und beide — Pferd und Reiter– gewinnen Freude am „kultiviertem Reiten im Gelände“ (Zitat Max Habel).

Wir danken dem Sportfotografen Volker Wacks und Antje Spannberg-Neu für die Fotos.